USP
ist die REGION und das zieht sich auch konsequent durch alle Bereiche:
Allgemein:
Schon unser Name beinhaltet einen Teil der Region.
Der Strelasund ist ein Meeresarm der Ostsee in Mecklenburg – Vorpommern. Er trennt die Insel Rügen vom Festland bei der Hansestadt Stralsund. Das langgestreckte und mit durchschnittlich vier Metern ungewöhnlich tiefe Boddengewässer weist eine Fläche von 64 km² auf.
Und auch unser Logo zeigt die Dreimastbark “Gorch Fock” die ihren angestammten Heimathafen in Stralsund hat.
Am ersten Abschlag des 18 Loch Mecklenburg – Vorpommern – Platzes betreten Sie symbolisch den Boden Mecklenburgs im Klützer Winkel – Der dargestellte Türstock des Schlosses derer von Bothmer mit o. g. Leitspruch seines Bauherren, die Gestaltung des Fairways als Dogleg sowie die der 250 Jahre alten Feston – Allee nachempfunden Linden – Anpflanzungen stehen für den Reiz dieser Gegend.
Der Weg durch Mecklenburg führt Sie schließlich nach Vorpommern. Vom neunten Grün der Spielbahn “Warnowtal” überqueren Sie symbolisch die Recknitz – seit 1225 die alte historische Landesgrenze zwischen Mecklenburg und Pommern.
Auf dem achtzehnten Grün – symbolisch die Insel Rügen – findet Ihre Golfrunde ihren krönenden Abschluss. Bizarre Kreidefelsen und das ständige Spiel von Wind und Wasser prägen die größte und schönste Insel Deutschlands bis heute.

Der Golfpark Strelasund hat noch weiterhin den anspruchsvollen 18 Loch Strelasund-Inselcourse anzubieten. Von Bahn zu Bahn werden Ihnen die landschaftlichen Reize Mecklenburg – Vorpommerns vorgezeigt und Sie springen symbolisch von einer Insel zur nächsten.
Kaschow trägt den Beinahmen “Kaiserreich”. Die Wortschöpfung wird häufig mit der hier früher ansässigen Familie Frettwurst in Verbindung gebracht. Diese bewirtschaftete über mehrere Generationen die Kneipe des Ortes.
Die Kneipe muss gut besucht gewesen sein. Gern machten die Grimmener einen Spaziergang durch den Stadtwald und über das weite Grünland zur Kaschower Kneipe. Diese stand im Gegensatz zu den Höfen der Pächter auf Eigenland. Grund genug für einen Kneiper, in der Öffentlichkeit von sich zu behaupten, er sei Kaiser von Kaschow. Den Rest taten die Leute hinzu; seit dem gibt es dieses “Kaiserreich”.

Was lag da näher, diesen Faden wieder aufzunehmen? Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen. Hier gibt es Räumlichkeiten für jeden Anlass. Lassen Sie sich hineinversetzen in die Zeiten von Lebrecht Frettwurst. Erfahren Sie mehr vom Leben der einstigen Dorfbewohner, erleben Sie mit uns ein Stück Heimatgeschichte.
Sie befinden sich auf der ehemaligen Hofstelle von Albert Rademacher, einem der sieben Pächter der königlich-preußischen Domäne. Das Pächterhaus wurde 1910 errichtet. Im Güteradressbuch Pommern wurde dieser Hof einst als größte Hofstelle des Ortes mit 77 ha, davon 56 ha Acker, 8 Pferden, 43 Rindern und 80 Schweinen eingetragen.
Frau Baeske, geb. Pansch, lebte mit Familie bis zum Ende des II Weltkrieges in Grabow, Westpreußen. In Folge der Kriegswirren musste die Familie nach Westen flüchten. So kamen sie nach Kaschow und wurden mit anderen Flüchtlingen hier einquartiert. 1948 erhielt die Familie 10 ha Land , die 12 Morgen vom Dorflehrer haben sie mit bewirtschaftet.
In den fünfziger Jahren setzte die Kollektivierung auf dem Lande ein. Frau Baeske kann sich noch gut an den 01. April 1963, den letzten Tag ihrer Einzelbauernwirtschaft erinnern. Alle waren traurig. Frau Baeske lebte mit ihrem Mann 57 Jahre in diesem Haus. Sie war die letzte Bewohnerin vor dem endgültigem Leerstand 2002.
Getreu dem Leitsatz “Moderne trifft Erbe” begann im Jahre 2006 der Umbau des inzwischen sehr maroden Hauses zu einem kleinen Hotel dessen 16 Zimmer den Städten Mecklenburg-Vorpommerns gewidmet sind. Im Jahr 2009 wurde das Hotel um ein Gebäude mit 31 Zimmer erweitert. Diese Zimmer stehen für die Seenlandschaft des Landes.

Wenn Sie die Treppe von der Hotellobby hinab steigen, gelangen Sie an die SPA – Rezeption, welche Ihnen das Flair eines Strandkaffees im Binzer Stil vermittelt. Das Schwimmbad steht ganz in der Tradition der Segelschifffahrt.
Vom Oberdeck eines großen Segelschiffes genießen Sie den Blick auf die Kreidefelsen von Rügen. Sie haben heute Glück - die Wolkendecke über dem Meer ist gerade aufgerissen, so können Sie des Nachts den Sternenhimmel über der Pommerschen Bucht bewundern. In den Kajüten unter Deck finden die SPA – Anwendungen statt – natürlich alle mit regionalem Touch – beispielsweise zum Thema “Barfuß durch den Strelasund”.

Auch die längste Reise geht einmal zu Ende. Wenn Sie von Bord absteigen und Rügen verlassen, befinden Sie sich auf dem Alten Markt der Hansestadt Stralsund. Zwischen aufstrebenden Pfeilern der Backsteingotik mit ihren typischen Spitzbögen erblicken Sie das altehrwürdige Rathaus, das Wolflamhaus und das Kommandantenhaus. Die Türen stehen allen Gästen offen. In den Saunen, im Schlamm- und Dampfbad und unter den Erlebnisduschen können Sie sich in die Badehaustradition der Hansestadt zurück versetzen lassen.